Videos

Beinahe genauso wichtig wie Foto sind in der heutigen EDV im Web Videos. Videos ziehen die Blicke der Besucher noch um einiges stärker auf sich, als es schon Fotos tun. Durch die bewegten Bilder werden beide Gehirnhälften des Users angeregt, und seine Neugierde auf den weiteren Verlauf gereizt. Menschen, die den ersten Teil eines Videos sehen, möchten zumeist auch sehen, wie es endet. Für den Kundenfang sind Videos für alle Unternehmer deshalb unerlässlich. Deshalb gibt es auch eines von Kultan. Ähnlich wie bei Fotos, werden auch Videos heutzutage zumeist digital aufgezeichnet. Dabei benutzen Profis Camcorder, die es heute schon sehr günstig zu kaufen gibt. Die Videos werden ebenfalls auf Speicherkarten gespeichert, mit denen man anschließend den Computer oder den Laptop füttern kann. Menschen, die das Filmen nicht als Profis betreiben, sondern es eher selten in Anspruch nehmen, haben mit den meisten der modernen Digitalkameras schon die Möglichkeit, kurze Videos, wie private Krankenversicherungen es für Werbezwecke machen, zu drehen. Auch hier wird über die Speicherkarte das Video auf den Computer überspielt. Bei Videos, die mit heute kaum noch erhältlichen, analogen Videokameras gedreht wurden, muss das Video über eine Kabelverbindung dem Computer überspielt werden. Auch in Videos werden einige Daten gespeichert. Ebenfalls kann man ablesen, wann und mit welcher Kamera das Video aufgenommen wurde. Je nach Auflösung findet man auch hier eine unterschiedliche Anzahl an Pixel, die dann für unser Auge ein Video ergeben. Pixel spielen zudem auch in Games wie Skyrama eine wichtige Rolle.

Videos fürs Internet richtig bearbeiten

Ist das Video erst am Computer, kann es wieder auf verschiedene Arten bearbeitet werden. Jeder, der einen PC benutzt, hat das Microsoft Programm Windows Movie Maker vorinstalliert. Dabei können Videos, aber auch Fotos und Audiodateien bearbeitet werden. Die verschiedenen Elemente können nacheinander oder ineinander gefügt werden. Beliebig können Übergänge geschaffen werde, auch mit diversen Effekten. Texte und Audiodateien können über die Filme gelegt werden, und laufen beim endgültigen Abspielen mit den Videodateien mit. Anschließend kann das fertige Video gespeichert oder auch gleich auf CD oder DVD gespeichert werden, oder auch über die EDV im Web platziert werden. Dieses Programm umfasst die für den Hobbyfilmer wichtigsten Funktionen für die Videobearbeitung. Für den Profi werden hingegen unzählige solcher Programme angeboten, die diesbezüglich keine Wünsche offen lassen. Ein sehr beliebtes Programm dafür ist Adobes Premiere. Dieses Videoschnittprogramm, welches im Jahre 1990 erstmalig auf den Markt kam, ist heutzutage eines der beliebteren in dieser Sparte. Durch Grundelemente für die Bearbeitung mehrerer Spuren werden Endprodukte unerreichbar professionell. Andere Adobe-Elemente, wie Fotos aus dem Fotoshop lassen sich kinderleicht einfügen, und werden somit zu einem hochwertigen Teil des Videos. Durch die Bearbeitung über die Tastatur, kommt bei dem Bearbeiter nach wenigen Stunden schon eine Routine auf, die das schnelle und professionelle Arbeiten zugleich ermöglicht. Kurz gesagt hat Premiere so viele Möglichkeiten, dass oft nicht einmal Profis alle kennen. Aber egal, ob mal die Bildbearbeitung professionell oder nur als Hobby ausübt, in der EDV im Web sind die Videos nicht mehr wegzudenken. Videos werden heutzutage als Werbeplattform für actiongames und andere Produkte verwendet. Was beim User sehr gut ankommt.

Videos und Audiodateien in der EDV

Unbedingt Verwendung in der EDV im Web finden Audiodateien. Sie können im Hintergrund oder aber auch ganz offensichtlich abgespielt werden. Egal, für welche Art man sich entscheidet, Audiodateien zielen auf das aktive Interesse eines Websitebesuchers. Er wird beeinflusst, sich für die angebotenen Produkte zu interessieren, und lauscht den überzeugenden Vorteilen. Audiodateien finden aber auch vor allem in der Musikbranche, in der übers Internet verkauft wird, Anwendung. Hörbeispiele auf allen großen Musikhändlerseiten sind der Anstoß und die Entscheidungsabnahme für den Kunden, ob er eine CD kauf, oder eben nicht.